Depyrrol - Der Durchbruch in der HPU-Therapie (Hämopyrrollaktamurie)

Bei Depyrrol handelt es sich um ein einzigartiges Kombinationsprodukt für den speziellen HPU-Bedarf.

Die Hämopyrrollaktamurie (HPU) ist eine Stoffwechselstörung, die vor allem bei Frauen vorkommt. Der bei HPU entstehende akute Mangel an Pyridoxal-5-Phosphat (aktive Form von Vitamin B6), Zink und Mangan kann durch die Einnahme von Depyrrol effektiv ausgeglichen werden, so  Dr. rer. nat. John Kamsteeg vom keac (Klinisch Ecologisch Allergie Centrum) Kerkrade, Niederlande. Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass Depyrrol die durch HPU entstehenden gravierenden Störungen der körpereigenen Entgiftungsfähigkeit und des Stoffwechels entgegenwirken kann. Depyrrol enthält Vitamin B6, Zink und Mangan in einer besonders bioverfügbaren Qualität.

Depyrrol – Vitamin B6 (aktiv), Zink und Mangan 

Das in Depyrrol zum Einsatz kommende Pyridoxal-5-phosphat (P-5-P) ist die aktivierte Form von Vitamin B6 und kommt in dieser Form auch in der Natur vor. 

Zink ist aufgrund seiner vielen positiven Einflüsse auf den Körper ein wichtiger Vitalstoff. Es stärkt die Immunabwehr, schützt die Zellen vor „oxidativem Stress“ und trägt zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei. Die in Depyrrol eingesetzten organischen Zinkverbindungen Zinkcitrat und Zinkgluconat weisen Studien zufolge eine hohe Bioverfügbarkeit auf.

Mangan ist als Spurenelement für den Körper lebensnotwendig. Es ist zuständig für die Bildung von Enzymen, ebenso für die Bildung von Dopamin dem Glückshormon und steuert die Mitochondrien, die kleinen Brennzellen des Körpers, in denen die Zellenergie verwaltet wird. Fehlt Mangan über eine längere Zeit, wird seine Funktion vom Magnesium übernommen. Da die meisten Menschen ebenfalls einen zu niedrigen Magnesium-Spiegel haben, bricht auch dieses Notfallprogramm bald zusammen.

Magnesiumcitrat stellt die organische Form von Magnesium dar. Es ist das Magnesium der Zitronensäure, welches sich durch eine hohe Verträglichkeit und schnelle Verfügbarkeit in unserem Körper auszeichnet. Außerdem unterstützt es die Ruhe des Nervensystems und verbessert damit den Schlaf. Des Weiteren wirkt es hemmend bei der Freisetzung der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin.

Man nimmt an, dass 10 % der Frauen und ca. 1 % der Männer von HPU betroffen sind. Also relativ häufig. HPU ist eine familiär gehäuft auftretende, genetisch bedingte Stoffwechselstörung, kombiniert mit einem starken Mineralstoffmangel (Zink, Mangan und Vitamin B6) und einer heftigen Entgiftungsstörung. Diese Mängel können keinesfalls allein über die Ernährung ausgeglichen werden. Daher kann eine Einnahme eines Präparats wie Depyrrol sinnvoll sein.

HPU wird ausschließlich mit Mikronährstoffen, mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen therapiert. Depyrrol kann bei HPU unterstützend helfen. 

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